Epilog

Dieser Epilog beschreibt die Vorkommnisse des achten Julis 2012 an Bord des mittelgroßen Luxusliners Diana II und die Zeit danach...

Epilog von Daen

Noch immer ist Sydney in die Decke aus Rauch und Feuer gehüllt, doch lasst ihr die Trümmer und die Ruinen, die Erinnerungen und die Gefallenen ebenso hinter euch wie der Gedanke an die letzten 12 Tage in dieser Stadt. Schnell hat Sarah das Motorboot wieder zur Diana II gebracht und schnell werden Strickleitern nach unten geworfen. Das Gesicht von Reed erscheint als erstes und er patscht sich johlend gegen den Kopf und schubst damit seine Mütze versehentlich ins Meer, als er endlich Alistair sieht.

Terence selbst ist es, der Tess nach oben hilft und mit einem gespielt desinteressiert dreinblickendem Gesicht ein "Gar nicht soo schlecht." schnarrt, ehe er sie kräftig in den Arm nimmt und sein Versprechen erneuert, eines Tages ein Stück Land mit ihr urbar zu machen.

Bald schon stehen alle an Bord des Schiffes, sie sehen ausgezehrte und von den Mühen der letzten Tage gezeichnete Gesichter die aussehen, als hätten sie die Hölle auf Erden durchlebt. Und den Überlebenden wir bewusst, dass viele von ihnen genau denselben Gesichtsausdruck tragen.

Und während die Skyline Sydneys die nunmehr wie ein Gerippe denn wie eine Stadt wirkt, immer kleiner wird, nimmt das Schiff Kurs auf die geheime Marinebasis Asoa auf Wallis et Fotuna, einer sehr kleinen Vulkaninsel im Südpazifik. Von dort aus würden sie sich in die Winde verstreuen, einer ungewissen Zukunft entgegen, gefangen in einer Welt, deren Grundfesten erschüttert wurden und in der das Fortbestehen der Menschheit auf nicht weniger als Messers Schneide stand... Doch im Moment...ja, im Moment hatten sie noch einander für weitere 4 Tage.

Epilog der Spieler

Jeder Überlebende konnte einen Post schreiben in dem er von seinen Erlebnissen jetzt und in den nächsten drei Jahren schreibt und einen Ausblick gibt.

Die Beiträge findet ihr im dazugehörigen Thread im Forum.

Die nächsten 36 Monate:
In den nächsten drei Jahren wird die Welt noch näher an den Abgrund rücken und die Zivilisation wird zusammenbrechen. Das Leben findet alleine auf Schiffen und in winzigen Enklaven in Küstennähe oder unwegsamen Gebirgen statt...
In der Militärbasis sammeln sich die wenigen Überlebenden aus dem südpazifischen Raum die jede tatkräftige Hand gerne aufnehmen.

Der Thread zum Epilog

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